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Gebrauchte Kleidungsstücke dienen als Ausgangspunkt für neue Formen, Gesten und räumliche Situationen. Die Teilnehmenden erforschen Kleidung als „zweite Haut“, als soziales Medium und als wandelbares Material. Dabei entstehen textile Interventionen, die persönliche Erfahrungen sichtbar machen und temporäre soziale Räume eröffnen.
Der Workshop ist offen für alle. Mit einfachen gestalterischen Übungen entdecken wir, was sich aus vorhandenen Kleidungsstücken entwickeln lässt. Gemeinsam entstehen kleine textile Gesten, Gespräche und neue Perspektiven auf das, was uns täglich umhüllt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Bildstein | Glatz
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